Wie du es schaffst negative Gedanken los zu werden

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Negative Gedanken können dich von dem Leben abhalten, dass du in Wahrheit verdienst und auch führen möchtest, denn deine negativen Gedanken sind wie Gift für deine Träume und Pläne. Und genau deswegen möchte ich dir heute einige Tipps geben, wie ich es geschafft habe, meine negativen Gedanken zu minimieren und damit zufriedener und glücklicher zu leben.

 

Ich hoffe, es sind auch für Dich einige Anregungen dabei, die du für dich und dein Leben als glückliches und fabelhaftes SelfnessGirl umsetzen kannst.


Wie du deine negativen Gedanken stoppen kannst

 

Auch negative Situationen haben ihre positiven Seiten
Auch wenn du mitten in einer für dich sehr negativen Situation steckst, wirst du gar nicht glauben, wie viel Positives du auch daraus noch mitnehmen kannst. Denn alles was uns im Leben passiert, hat auch das Potential , dass wir daraus etwas für unsere Zukunft zu lernen. Meist braucht es dazu vielleicht nur ein wenig zeitlichen Abstand, um genau das zu erkennen!

Frag dich also:
→ Was kann ich aus dieser Situation lernen
→ Gibt es auch einen guten / positiven Punkt in dieser Situation
→ Was würde ich einer Freundin in dieser Situation raten

 

Mein SelfnessGirl Beispiel: Vor einigen Jahren wusste ich vor lauter Stress schon überhaupt nicht mehr, wo mir der Kopf steht. Ich arbeitetet beinahe 15 Stunden am Tag, 7 Tage in der Woche und außer einem ziemlich exzessiven Sportprogramm machte ich sonst genau gar nichts mehr. Ich pflegte weder soziale Kontakte, noch kümmerte ich mich um Menschen, die ich lieb hatte, noch tat ich mir selbst mal etwas Gutes. Es gab nur meinen Job und daneben ging ich unzählige Kilometer laufen, weil ich eben dachte, genau das gehört zu einem „Perfekten“ Leben dazu.

Mein Körper schickte mir unzählige Signale … ich konnte nicht mehr schlafen, ich war abgemagert, hatte kaum Appetit, konnte mich an nichts erfreuen und funktionierte nur noch irgendwie. Und es kam wie es kommen musste – ich zog mir eines Tages eine ziemlich komplizierte Fußverletzung zu und bekam für 6 Wochen eine Liege – Gips. Und alleine konnte ich von da an gar nichts mehr … weder duschen, noch mir was zu essen machen, ich konnte nichts tragen weil ich ja auf Krücken unterwegs war. Genau das war einer der Momente, in denen ich erkannte, dass es so mit meinem Leben nicht mehr weitergehen konnte und mir ein wenig Langsamkeit und Vertrauen in andere Menschen echt gut tun würde.

Aus dieser ziemlich schmerzvollen Situation hat sich also etwas sehr Gutes für mein Leben ergeben und ich habe daraus viel für meine Zukunft und mein jetziges Leben gelernt.

 

 

Verzichte auf alles, was dich auf negative Gedanken bringt
Was und wen du Tag für Tag in deine Gedanken lässt, bestimmt wie es dir geht. Ob du gut oder schlecht drauf bist, ob du dich positiv und motiviert fühlst oder dich negativ beeinflussen lässt und damit deine Laune im Keller ist.

Aber was du in dein Leben lässt, das bestimmst ganz alleine du! Also fang an, dich zu beobachten und achte in Zukunft mehr darauf, was dir gut tut und was nicht!

→ Hörst du vielleicht Musik, die dich in schlechte Stimmung bringt?
→ Surfst du auf Websites, die dir nicht gut tun?
→ Liest du Magazine, bei denen du dich negativ fühlst?
→ Gehen dir dir Nachrichten im Fernsehen auf die Nerven?

Hör auf, dich mit Dingen zu beschäftigen, die dich in negative Stimmung bringen – oder zumindest versuch den Umgang damit einfach zu reduzieren und such dir stattdessen Bücher, Magazine etc. die dich positiv motivieren.

 

Mach nicht immer einen Elefanten aus der Mücke
Es gibt nur einen einzigen Menschen, der darüber bestimmt was er denkt – nämlich Dich! Auch wie du dich fühlst, bestimmst allein Du! Wie du gefühlsmäßig auf etwas reagierst, liegt ganz alleine an dir! Alleine du hast die Wahl, wie du dich fühlen möchtest, denn du kontrollierst deine Gedanken.

Oft passiert es uns einfach, dass wir aus einer kleinen Sache ein Drama machen … zumindest in unseren Gedanken. Und je mehr wir uns reinsteigern, desto schlimmer wird das Problem. Dabei könnte dir in Zukunft folgender Trick helfen: stell dir die Frage, wie sehr dich dein aktuelles „Problem“ in 5 Jahren noch beschäftigen wird, oder vielleicht reichen auch schon der Gedanke, wie groß dein derzeitige „Problem“ in 5 Wochen sein wird? Mir hilft dieser Trick fast immer, mich innerhalb kürzester Zeit von meiner negativen Gedankenspirale zu befreien.

 

Sprich es aus
Negative Gedanken, verstärken sich oft, da sie sich meist nur in unserem Kopf abspielen. Wenn dich etwas so sehr beschäftigt, dann versuch in Zukunft auch mal mit jemandem darüber zu reden. Schnapp dir deine beste Freundin, erzähl ihr von deinen negativen Gedanken und du wirst sehen, es kommt gleich danach ein ziemlich befreiendes Gefühl und meist lösen sich deine Gedanken dadurch auch schon in Luft auf! Vieles erscheint nach einem Gespräch oft in einem ganz anderen Licht.

 

Bleibe im Moment
Viele Gründe für negative Gedanken spielen sich ja in der Zukunft ab. Meistens denken wir da darüber nach, was in Zukunft alles sein könnte. Und genau da machen wir einen großen Fehler. Denn alles was wir beeinflussen können ist die Gegenwart, eben das was jetzt gerade passiert. Klar, beeinflusst das auch die Zukunft, aber darüber nachzudenken was alles sein könnte, bringt dich nicht weiter. Also versuche im Moment zu leben und jetzt die richtigen Entscheidungen zu treffen.

„Was wäre wenn“ – Fragen bringen dich zumindest gedanklich nicht weiter. Du baust dir nur eine Mauer aus negativen Gedanken, die dich daran hindern im Hier und Jetzt das Beste für dich zu entscheiden.

 

negative Gedanken selfnessgirl

 

Laufe nicht vor deinen Ängsten davon
Diesen Fehler machen leider ganz viele von uns – wenn wir uns vor etwas fürchten, dann laufen wir davon, statt uns der Herausforderung zu stellen oder die Sache zumindest mal aus der Nähe zu betrachten.

Auch hier kann dir eine einzige kurze Frage helfen: Was wäre das Schlimmste was dir passieren kann, wenn du dich deiner Angst stellst?

→ Was wäre das Schlimmste, wenn du nach einer Gehaltserhöhung fragst?
→ Was wäre das Schlimmste, wenn du endlich mal selbstbewusst deine Stimme im nächsten Meeting erhebst?
→ Was wäre das Schlimmste, wenn du deiner Freundin sagst, dass du ihre Jammerei über ihren untreuen Freund leid bist?
→ Was wäre das Schlimmste, wenn du deinen Eltern sagst, dass sie dies oder jenes Thema einfach nichts angeht?

Meistens zeigt sich, dass das Schlimmste dann doch vielleicht gar nicht so schlimm ist oder?

 

Werde dir bewusst, wie gut es dir geht
Wenn dir zu viele negative Gedanken den Schlaf rauben oder dein Leben zu sehr beeinflussen, dann solltest du dir auch immer wieder bewusst werden und zwar über die schönen und positiven Dinge in deinem Leben. Wir sollten alle viel mehr Dankbarkeit zeigen, für all die Dinge, die wir als so selbstverständlich ansehen.

Wir können uns drei warme Mahlzeiten am Tag leisten
Wir haben alle ein Dach über dem Kopf, dass uns vor Wind und Regen schützt
Wir verfügen 24 Stunden am Tag über sauberes Trinkwasser

Für uns gehört das alles zu unserem Leben dazu, einfach so und wie nehmen es als so selbstverständlich hin, dass wir unzufrieden sind, nur weil wir uns vielleicht nicht die neueste Designer Bag leisten können, oder wir es auch diesen Sommer nicht zur 100% optimalen Bikini Figur geschafft haben??

 

Fang deinen Tag einfach besser an
Schon der Moment, wie du deinen Tag beginnst, beeinflusst deine Stimmung und wie dieser Tag verlaufen wird. Wenn du gestresst und gehetzt zur Arbeit eilst, dann wird sich das den ganzen Tag über fortsetzen! Wenn du ab sofort ein Morgen Ritual findest, dass deinen Start in den Tag entspannter und schöner macht, dann wirst du davon unglaublich profitieren. Es wird zwar einige Zeit dauern, bis dir deine neue Morgen – Gewohnheit in Fleisch und Blut übergeht, aber es wird sich garantiert Lohen!

 


Welche Tricks hast du, um dich von negativen Gedanken zu befreien oder gehörst du sowieso zu jenen, für die das Glas immer halbvoll ist? Ich freue mich auf deine Kommentare und hoffe, einige Tipps aus diesem Blog Artikel lassen sich auch für dein Leben gut und hilfreich umsetzen!

♥ Big Kisses, Martina ♥

 

 

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