Warum ich heute ein SelfnessGirl bin

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Ich war ein Streber. Schule, nebenbei arbeiten. Studieren, nebenbei arbeiten. Arbeiten und nebenbei studieren. Arbeiten, noch mehr arbeiten uuuuund … noch viel mehr arbeiten. Was ich sonst noch gemacht habe? Nichts. Ich habe in dieser Zeit komplett auf mein Leben vergessen. Keine Freunde, keine Hobbys, kein „ich fahr mal spontan ans Meer“ kein „ja klar, mache ich heute früher Schluss, bis später im Kino“ oder „Boah … heute bin ich krank, ich bleibe zu Hause.“

 

Also ich war alles andere als ein SelfnessGirl.

Nein! Arbeiten und sonst Nix. Der Begriff „Workaholic“ ist sicher für Menschen wie mich erfunden worden. Für Menschen wie ich Früher war. Zum Glück ist heute alles anders.

Die Kurzversion: Vor zwei Jahren hat mein supertolles „ich arbeite – also lebe ich“ Motto mich ganz schön in die Knie gezwungen. Klassisch. Nix geht mehr. Alles zu viel. Zu nichts mehr im Stande.

 


Und das war der Beginn meines neuen Lebens

Heute geht es mir wieder echt gut. Klar hab ich dazwischen auch Phasen, an denen ich zweifle und Angst habe. Aber den absoluten Tiefpunkt habe ich hinter mir. Also wieso soll ich aus dem Rest meines Lebens nicht das Beste rausholen?


Warum es zu dem Tiefpunkt kommen musste?

Ich war ein „Ja“ Sager. Früher habe immer versucht, es allen recht zu machen. Ich habe „Ja“ gesagt, obwohl ich eigentlich „Nein“ sagen wollte. Ich wollte eben niemanden enttäuschen. Ich wollte, dass alle mich mögen. Ich wollte die immer gut gelaunte, strahlende Frau sein, von der anderen sagen „Wie macht sie das bloß?“. Was dabei rauskommt, zeigt meine Geschichte. Ich hab mich selber kaputt gemacht. Und das nicht mal für mich und mein Lebensglück! Ich habe mich für einen Konzern kaputt gemacht. Für einen Konzern, in dem ich nur eine Nummer war. Eine Nummer wie hunderte andere auch. Eine Nummer, die zu tollen Bilanzen und Geschäftserfolgen beiträgt – aber das wars auch schon. Und ich habe einiges daraus gelernt.

 

Du kannst es eben nicht immer allen recht machen

Heute weiß ich das auch. Nein! Heute LEBE ich das auch. Gewusst habe ich das früher schon, nur begreifen wollte ich es nicht. Heute muss ich dem Bild, von dem ich glaube, dass es andere von mir haben, nicht mehr entsprechen. Ich gehe meinen Weg …. Aber,


Deswegen bin noch lange kein Egoist

Ich habe einfach nur angefangen, mich an meinen eigenen Maßstäben zu messen, und nicht mehr an denen der anderen. Heute gehe ich meinen eigenen Weg. Es hat zwar gedauert, aber heute weiß ich, was ich will. Ich möchte mit Menschen arbeiten, die mich und das was ich mache schätzen. Ich möchte meine Erfahrungen teilen und möchte anderen damit helfen. Ich renne nicht mehr den Erwartungen anderer hinterher.

 

Wenn andere das nicht mögen, ist das deren Problem

Ich schreibe diesen SelfnessGirl Blog, und freue mich, wenn es dir gefällt. Es gibt aber sicher auch Menschen die das kindisch finden, oder vielleicht zu wenig anspruchsvoll, oder zu anspruchsvoll oder was auch immer. Aber da kann ich ja nichts dafür. Mir gefällt ja auch nicht alles und jeder auf der Welt. Aber dann beschäftige ich mich einfach nicht damit, und wende auch meine Energie nicht dafür auf.

 

 

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Jeder Mensch hat seine eigenen Vorstellungen davon, wie die Welt zu funktionieren hat. Und wenn ich nicht in ihr Weltbild passt, dann ist das eben nicht mein Problem.

Viel zu viele Manschen investieren ihre Energie, um nachzudenken, was andere wohl über sie denken. Bist du auch eine von denen? Dann wird es Zeit, dich von diesem elenden Ballast zu befreien. Und genau da kann ich dir helfen. Mit dem was ich hier blogge, mit dem was ich selbst gelernt habe und mit dem, was was ich gerne an dich weitergeben möchte.



Und so wurde ich zum SelfnessGirl

 

Ein SelfnessGirl verbiegt sich nicht, nur um anderen zu gefallen. Ein SelfnessGirl geht ihren Weg, und hat gerade deswegen noch genug Energie um andere zu inspirieren. Jedes SelfnessGirl hat besondere Fähigkeiten, die einfach nur frei gelassen werden wollen. Selfness bedeutet für mich eben auch, sich seiner eigenen Persönlichkeit bewusst zu sein, dazu zu stehen wie man ist, für sich selbst da sein, zu wissen was man will und was einem guttut. Den Begriff Girl habe ich deswegen gewählt, weil wir alle doch alle, egal wie alt, echte Girls sind und ewig bleiben werden 🙂

Lustig, lebensfroh, manchmal verrückt und einfach fabelhaft. Und deswegen bist eben auch du ein SelfnessGirl.

 

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Hier im Blog und auf meiner Facebook und Instagram Seite, gibt es alles, was mich als SelfnessGirl interessiert, motiviert, amüsiert oder von dem ich eben der festen Überzeugung bin, dass es auch dir auf deinem Weg zum SelfnessGirl weiterhilft. Wenn du zum Beispiel mit deinem Selbstbewusstsein haderst, und das aktiv in den Griff bekommen möchtest, dann kannst du dir hier schon mal meinen „Guide für mehr Selbstbewusstsein“ holen.

 


Du musst dein Leben nicht radikal ändern

Glaube jetzt bitte nicht, dass du dein Leben so radikal ändern musst, wie ich meines geändert habe. Auch viele Kleinigkeiten, können dein Leben besser machen. „Wer immer tut, was er schon kann, bleibt immer das, was er schon ist“, diese Zitat von Henry Ford drückt ganz gut aus was ich meine. Ich möchte dir mit einfachen Ideen und Anregungen helfen, deinem Leben das gewisse Extra zu geben. Und vielleicht ein wenig über deinen eigenen Tellerrand zu schauen und ab und zu deine eigenen Komfortzone zu verlassen, um dich weiterzuentwickeln.

Wenn dir also etwas Abwechslung gut tun würde, dann probier mal etwas Neues aus, ich begleite dich dabei. Also SelfnessGirl, schön dich hier kennenzulernen.

 


Was bewegt dich grad in deinem Leben? Wobei brauchst du Motivation oder eine kleine Inspiration? Hinterlass mir doch einen Kommentar – ich freue mich schon drauf, dich näher kennenzulernen.

Bis bald, Deine Martina Klementin

 

 

 

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