Warum du aufhören musst dir dauernd Sorgen zu machen

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Jede von uns macht sich mal Sorgen! Das ist ganz normal. Aber dir dauernd und über alles Sorgen und Gedanken zu machen ist eine Verschwendung von Zeit und Energie.

Als SelfnessGirls denken wir natürlich über die Zukunft nach. Wir arbeiten daran uns Ziele zu setzen und die dann auch zu erreichen. Wir setzen (fast) alles daran, ein Leben zu gestalten, dass uns glücklich und zufrieden macht. Wir bemühen uns, unseren Weg zu gehen und einen Schritt nach dem anderen zu setzen und nicht aufzugeben.

Was wir SelfnessGirls aber auf keinen Fall machen sollten, ist uns vor der Zukunft zu fürchten. Wir sollten uns nicht dauernd so viele Sorgen machen – bis unsere Grübeleien uns noch den Schlaf rauben. Ich will dir heute einige Tipps geben, wie es auch du schaffst aus dem nervenaufreibendem Gedankenkarussell auszusteigen.

 

 

Warum du aufhören musst dir dauernd Sorgen zu machen

 

Auch wenn wir unseren Tag mit positiven Gedanken und Affirmationen beginnen und uns eine inspirierende Vision unserer Zukunft vorstellen, können wir doch nicht alles beeinflussen was in unserem Leben und unserem Umfeld passiert.

Wir wissen nicht welche Aufgaben das Leben für uns bereithält, und genau deswegen ist es umso wichtiger, konstruktive und positive Gedanken zu entwickeln und unsere Sorgen nicht übermächtig werden zu lassen.

Wenn wir uns zu viele Sorgen machen, raubt uns das Energie, es verursacht Stress, hält uns von wichtigeren Dingen ab und Spaß macht es auch nicht.

Um dich endgültig zu überzeugen, hab ich dir hier die wichtigsten Gedanken zusammengefasst, wie ich es schaffe mir nicht das JETZT durch die Sorgen um das MORGEN ruinieren zu lassen:

 


6 Gründe warum du aufhören musst dich vor der Zukunft zu sorgen

 

1. Deine Fantasie neigt zu Übertreibungen

„Wenn ich die Präsentation nicht hundert Prozent perfekt schaffe, dann werden alle denken ich hätte nichts am Kasten und das macht sicher die Runde und wenn das erst der oberste Chef mitbekommt, dann steh ich sicher bald auf der Straße und kann mir einen neuen Job suchen – und wie soll ich dann weiter meine Miete zahlen und das neue Auto muss ich dann wohl auch wieder verkaufen. Wahrscheinlich lande ich noch auf der Straße und bin bald Obdachlos ….“

Das mag zwar jetzt ein etwas übertriebenes Beispiel sein, aber ich denke du weißt ganz genau was ich meine! So kann sich deine Unsicherheit und Aufregung vor einer Präsentation gleich mal in die Angst und die Sorge um deinen Arbeitsplatz und deine Job – Berechtigung entwickeln.

Wenn du dir Sorgen machst, reagiert unser Hirn gleich mal mit einer Lawine an furchtbaren Gedanken! Das funktioniert wie bei einem Schneeball System. Je länger du grübelst, desto schlimmer wird es. Eine kleine Sorge führt zur anderen und schon bald ist in deinen Gedanken dein Leben zu Ende!

Aber denk mal nach: wie hoch steht die Wahrscheinlichkeit, dass all diese Horror – Visionen tatsächlich eintreffen? Dein wirkliches Problem ist nämlich viel kleiner als du es dir ausmalst.

 

2. Was wäre wenn …. (Hör auf damit!!)

Wenn ich eines in den letzten Jahren gelernt habe, dann ist es die Tatsache, dass du dir mit „Was wäre wenn“ Fragen nur das Leben schwer machst und dich das absolut davon abhält in der Gegenwart zu leben. Statt dir dauernd vorzustellen, was nicht alles schief gegen könnte – versuche den Moment zu leben und JETZT Dinge zu regeln, damit sie in Zukunft genau so verlaufen, wie du es dir vorstellst.

Genieße die positiven Dinge im Leben und hänge gedanklich nicht in irgendwelchen Schreckens Szenarien fest. Wenn du schon Visionen hast, dann sollten die so schillernd, schön, und fabelhaft wie nur möglich sein. Dir alles ganz schlimm und furchtbar vorzustellen fällt immer leicht, aber du musst genau das Gegenteil machen. Das Leben ist viel zu kurz, um dir über negative Dinge – die wahrscheinlich nie eintreten werden – den Kopf zu zerbrechen

 

3. Konzentriere dich auf das, was du beeinflussen kannst

Du hast weder die Möglichkeit noch die Macht deine oder irgendjemandes Zukunft vorherzusagen oder zu kontrollieren. Also hör auf, deine Energie mit Gedanken zu verschwenden, die du sowieso nicht beeinflussen kannst. Wichtig ist es jeden Tag die Initiative zu ergreifen und Entscheidungen zu fällen die dafür sorgen, dass sich dein Leben genau in die Richtung bewegt, in die du dich auch entwickeln willst.

 

 

sorgen machen selfnessgirl

 

 

 

4. Grübeln macht dich krank

Wenn du dir ständig Sorgen machst ist das einfach nicht gut für deine Gesundheit und dein Wohlbefinden. Du stehst ständig unter Stress, deine Grübeleien lassen dich schlechter schlafen und im schlimmsten Fall kann dir all das Negative auch auf den Magen schlagen. Seelischer Stress hat einen schlechten Einfluss auf dein Immunsystem, außerdem könnte deine gesamte Energie drunter leiden. Denn wenn deine Gedanken gelähmt sind, dann kann sich dein Körper auch nicht gerade frisch und energiegeladen fühlen.

 

5. Kämpfe für das, was du jetzt willst 

Statt dir dauernd Gedanke und Sorgen um deinen Job, deine Familie, deine Freunde und was auch immer zu machen – tu etwas für all das, was dir wichtig ist! Wenn du dir Sorgen um deine Eltern machst, dann melde dich öfter bei ihnen. Wenn du dir Sorgen um eine Freundin machst, dann ruf sie an. Kämpfe für den Job den du willst! Verbringe Zeit mit den Menschen, die dir wichtig sind. Statt dir nur negative Gedanken zu machen, komm in die Gänge und regle die Dinge, über die du grübelst.

 

6. Es wird nichts ändern

Jedes mal wenn du die Gegenwart opferst, um dir um die Zukunft Sorgen zu machen, opferst du einen Augenblick der so viel schöner, produktiver und positiver sein könnte. Du verschwendest einfach nur kostbare Zeit. Stell dir vor du sitzt am Meer und vor dir geht in strahlenden Rottönen gerade die Sonne unter. Nur du bekommst von diesem wundervollen Spektakel der Natur überhaupt nichts mit, weil deine Gedanken um irgendein Problem in deiner Zukunft kreisen. Wie schade ist es um diesen wundervollen Augenblick, den du dir mit deinen Sorgen einfach so komplett kaputt machst.

 


 

Es gibt viele Fortschritte in der Medizin, in der Technik, wir genießen jeden Komfort den man sich vorstellen kann, aber die Zukunft können wir nicht vorhersagen – und das ist auch gut so!! Also akzeptiere das und mach weiter.

Egal ob in deinem Job, deiner Karriere, deiner Beziehung. Hören einfach auf darüber nachzudenken, was alles sein könnte. Nicht nur weil deine Annahmen wahrscheinlich falsch sein werden, sondern weil sie dir nur noch mehr Sorgen bereiten werden.

 

Hör auf, dir Sorgen um die Zukunft zu machen, weil du die Zukunft sowieso nicht voraussagen kannst. Nimm dein Leben in die Hand, genieße jeden Tag voller Dankbarkeit und wenn dich das Leben vor eine Herausforderung stellt, dann mach das Beste draus und erst dann ist der Zeitpunkt gekommen darauf zu reagieren. Weil ob und was in zwei Tagen / Wochen / Jahren passieren wird, über das du schon heute grübelt, wird dir nicht dabei helfen heute glücklich und zufrieden zu sein.

Wie geht es dir mit deinen Gedanken über deine Zukunft? Machst du dir zu viele Sorgen und kommst du leicht uns Grübeln? Und was versuchst du dagegen zu tun?

Ich freu mich über deine SelfnessGirl Geschichte in den Kommentaren!

♥ ♥ ♥ Xoxo Martina

 

 

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