Fitness, Ernährung und noch viel mehr

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Heute geht es hier mal um Fitness, Ernährung and everything beetween  – weil das eben auch zu meinem und deinem glücklichen und fabelhaften Lifestyle gehört oder in Zukunft gehören sollte!

Oh ja, du kennst sie auch … diese unfassbaren Instagram Girls, die uns JEDEN Tag mit ihren perfekten Bikinifotos, perfekten Posen und perfekten Bauchmuskeln ein schlechtes Gewissen machen! (Ist dir schon mal aufgefallen, die haben auch alle immer die gleiche Art von Bikinis an und scheinbar haben die auch immer ganze Inseln nur für sich alleine gebucht …) Aber haben die wirklich einen Healthy Lifestyle?

Einmal wird da ein Wunder Tee ganz nebenbei beworben … irgendwas mit #SkinnyXYTea … der Tee mit dem man in 3 Stunden 5 Kilo abnimmt! Und dann trinken auch ALLE rund um den Erdball irgendeinen Super-Eiweiß-Abnehm-Shake! Ja, ich steht auch auf die BikiniBabes, weil sie einfach entertainen und uns in so eine Art Mega Babe Traumwelt mitnehmen. Braucht man ja auch ab und zu ….

Aber zurück zu Fitness, Ernährung und der realen Welt

Du weißt aber schon, dass die Babes, die geposteten Pizzastücke und Schokoeisberge nicht wirklich essen? Das hinter diesen Bodys sicher MINDESTENS 6mal die Woche richtig hartes Training und eine knallharte Low Carb Diät steckt? OK, dann ist ja gut!

Aber wollen wir SelfnessGirls nicht auch Bikinibabes sein? Klar, aber auf unsere Art und Weise. Nämlich mit Stil, Klasse und auf gesunde Art.

Auch ich kümmere mich neben dem, was mich als Mensch mit meinem Mindest weiterbringt (Lesen, Workshops besuchen,meditieren etc.) gerne um meinen Style und um meine Figur. Heute möchte ich dir mal verraten, wie mein persönliches Fitness und Ernährungsprogramm so ausschaut und ich hoffe, du verrätst mir in den Kommentaren auch ein wenig von deinem Healthy Lifestyle – ich steht drauf, zu wissen, was all die anderen SelfnessGirls so tun um fit zu bleiben.

Hier nun meine kleinen Fit & Fabulous Geheimnisse

Da gibt es ja immer diese Vorstellung der perfekten Frau. Sie kocht, sie hat einen grandiosen Job, sie hält Haus, Mann und Kinder in Ordnung, dann schaut sie auch noch aus wie ein Top Model und hat einen exquisiten Modegeschmack wie Olivia Palermo . Wie macht sie das? Surprise: Sie macht das gar nicht! Niemand ist so! Sie nicht! Wir nicht! Du nicht! Ich nicht! Keiner! Das ist einfach unmöglich!

Also geht es bei einem gesunden Lifestyle einfach darum, die Dinge in deinem Alltag unterzubringen, die dafür sorgen, dass du dich einfach gut fühlst. Es geht absolut nicht darum, aus dir eines dieser künstlichen Instagram Megababes zu machen. Verstanden? Verstanden!


OK, aber jetzt WIRKLICH – hier kommen meine Lifestyle Gewohnheiten

 

Mein wöchentliches Fitness Programm
Ich habe mit mir selbst einen Packt! Nämlich den, dass ich 4 bis 5 mal die Woche ins schwitzen kommen möchte. Nein, nicht beim Schlussverkauf, sondern so richtig. Hart erarbeiteter Sport Schweiß. Uh … klingt jetzt weniger schön, als es in Wahrheit ist. Aber ich schwitze echt gerne. Das war nicht immer so. Ich musste mich lange, lange Zeit wirklich zum Sport zwingen. Und das hat so lange gedauert, dass ich fast schon aufgegeben hätte. Aber glaub mir, es kommt der Punkt, da willst du ohne deinen Sport einfach nicht mehr sein. Also es ist jetzt nicht so, dass ich da schon eine Sucht entwickelt habe, aber ich fühl mich nach dem Sport einfach so unglaublich gut.

Ich versuche, nicht mehr als zwei Tage ohne Sport vergehen zu lassen. Weil es kann mir sonst leicht passieren, dass dann der Sportmuffel in mir wieder überhand nimmt. Und wenn das passiert, dann wird es schwer. Und das will ich nicht. Ich will, dass sich Sport für mich lustig, motivierend und großartig anfühlt. Und das tut es, wenn ich in meinem Flow bleibe. Dazu verrate ich dir gleich noch was …

 

Welchen Sport ich mache
Zu 80% verbringe ich die Zeit für meine Sporteinheiten im Fitness Studio. Und dort besuche ich am liebsten alle möglichen Kurse. Ich liebe es, zu lauter Musik zu trainieren und dabei auch noch Fun zu haben. So merke ich gar nicht, wie anstrengend es eigentlich ist. Und am allerliebsten geh ich in die Jumping Fitness Kurse. Das ist so genial und so unfassbar anstrengend.

Jumping-Fitness

Das Training besteht aus einem Mix aus schnellen und langsamen Sprüngen, dynamischen Sprints – dazwischen gibt es auch einige Balance- und Krafttraining-Übungen, um den Puls wieder ein wenig runter zu bekommen. Und glaub mir, mit dem Trampolin aus der Kindheit hat das alles Zero zu tun. Du machst dabei einfach knallhartes Ausdauertraining. (Auf Youtube findest du verschiedene Videos, falls du dir noch nicht so ganz vorstellen kannst, wie das mit Jumping Fitness jetzt wirklich funktioniert).

Was ich hingegen gar nicht mag sind Kraftübungen, aber auch da versuche ich zumindest 2mal die Woche ein paar Gewichte zu stemmen, Liegestütze zu machen, dazu Squats, und Bauchtraining. Wenn ich besonders motiviert bin, besuchte ich den 30minütigen Crossfit Kurs. Das ist absoluter Drill. Und deswegen muss ich da wirklich, wirklich gut drauf sein, um mich dafür anzumelden.

Da ich immer Abwechslung brauche, gehe ich auch gerne mal eine Runde laufen – wenn ich keinen Bock auf das Studio habe! Mit der richtigen Playlist kann das auch echt lustig sein. Überhaupt motiviert mich Musik beim Sport am allermeisten. Für den Sommer hab ich mir auch ganz fest vorgenommen auch mal Stand Up Paddeln auszuprobieren. Das schaut auch spannend aus. Ich werde dann ausführlich berichten.

 

Was mich motiviert
Musik! Auf alle Fälle Musik. Musik hat in meinem Leben schon immer eine große Rolle gespielt. Früher konnte ich damit in andere Welten flüchten, heute nutze ich Musik vor allem, um mich zu motivieren. Deswegen ist auch mein Iphone vollgestopft mit unzähligen Playlisten und ich habe Apps von ganz vielen Radiosendern auf der ganzen Welt. Also Sport ohne Musik geht bei mir echt gar nicht. Latino Sound ist dabei mein absoluter Favorit! Vielleicht kann auch dich die richtige Musik motivieren, mehr Sport zu machen oder dranzubleiben. Erstell dir eine Playlist mit deinem Lieblingssound und dann gehts schon los.

Sportklamotten spielen auch eine große Rolle. Klar, wenn du beim Sport auch coole Kleidung hast, dann macht es gleich noch mehr Spaß. Dass muss auch nichts teures sein – mittlerweile bieten ja fast alle unserer Lieblingsstores auch Sportmode an. Zugeschlagen hab ich zuletzt bei ein paar Teilen der Ivy Park Kollektion von Beyonce. Ich find die Frau klasse, ihre Musik ebenso, und deswegen wollt ich auch was von ihren stylischen Sport Pieces haben. Auf meinem Instagram Account sieht du auch ein paar Pics davon.

Wo du auf keinen Fall sparen sollst, sind die richtigen Schuhe. Ich hab mir vor ein paar Jahren das Syndesmose Band gerissen und von daher muss ich schon wirklich gute Schuhe beim Sport tragen, um auf mich und meine zarten Füße   🙂 aufzupassen. Also leg dir auf alle Fälle gute Schuhe zu und warte auch nicht, bis die in alle Einzelteile zerfallen. Bei den Schuhen würdest du echt an der falschen Stelle sparen.

 

Der Flow
Ich habe einen Trick, der mich quasi überlistet, mein Sportprogramm auch wirklich durchzuziehen. Dazu häng ich mir immer einen  A4 Monatskalender auf meinen Kühlschrank – die leeren Kästchen bekommen für jeden Tag an dem ich Sport mache und mich gesund ernähre einen Smiley. Du kannst auch ein Kreuzchen machen, einen Punkt, ein Herz oder was auch immer dich glücklich macht. Wenn ich dann ein ausgefülltes Kästchen nach dem anderen sehe, macht mich das einfach unheimlich stolz.

Du kannst diese Methode natürlich auch für unzählige andere Dinge hernehmen. Für die Tage an denen du Geld gespart hast, keine Zigarette geraucht, drei gute Taten am Tag 🙂 , ein Buch gelesen, oder was auch immer getan hast, was dich stolz macht und für dich nicht selbstverständlich ist!

 

Farbe? Ja!!
Schminke beim Sport ja oder nein? Keine Ahnung wie du das siehst, aber ich mag mich auch für den Sport zumindest ein klein wenig schminken. Bei mir ist es nämlich so, dass ich immer noch einen hochroten Kopf bekomme, wenn ich mich anstrenge. Das war schon immer so und wird wohl auch immer so bleiben. Also deswegen nehme ich zumindest immer etwas Concealer und getönte Tagescreme, damit die Menschen nicht den Arzt rufen, wenn sie mich beim Training sehen. Dazu kommt eine Hauch wasserfeste Mascara und ein wenig Farbe für meine – beinahe nicht vorhanden blonden – Augenbrauen. Und fertig! Also ich brauch jetzt nicht Tonnen an Make Up – aber mit einem kleinen Hauch Farbe fühle ich mich auch beim Sport absolut wohl.

 

Nach dem Sport
Nach dem Sport gibt es erstmal eine knallharte Bürstenmassage. Auf trockener Haut. Das durchblutet, bekämpft Cellulite (ich hab meine echt lieb – immerhin begleitet sie mich seit meiner Pubertät). Da mich meine Cellu eben seit vielen Jahren begleitet, behandle ich sie wirklich gut 🙂 Nach der Bürstenmassage und einer heißen Dusche gibt es noch extra Anti Dellen Lotion auf die Beine – wieder mit kräftiger Massage. Ansonsten nehme ich Kokosöl als Ersatz für die Bodylotion. Riecht lecker, zieht schnell ein und pflegt ganz toll. Wenn ich länger Zeit habe, genieße ich ein Basen Bad für die Entgiftung des gesamten Körpers. Dazu höre ich gerne einer meiner Relax Playlisten, mach mir eine Kerze an und lese ein inspirierendes Buch.

 

Meine Ernährung
Also ich muss zugeben, mich bei der Ernährung einzuhalten, fällt mir ziemlich schwer. Ich stehe einfach auf Kohlenhydrate und Süßes. Trotzdem versuche ich irgendwie, mich hier an die 80/20 Regel zu halten. Also zu 80% ernähre ich mich gesund, 20% darf ich essen was Spaß macht. Zum Frühstück gibt es bei mir immer einen Smoothie. Mittags und Abends dann meist Gemüse, Hühnchen, Steak & Salate, Suppen, Fisch, Süßkartoffel, etc …! Pizza gehört dann zu den Dingen, die ich gerne esse, wenn ich es mir richtig gut gehen lasse. Meine große Leidenschaft ist aber Popcorn. Süß oder gesalzen, ich gönne mir 1mal pro Woche eine wirkliche Riesenschüssel. Mach ich zu Hause selber, ganz traditionell im Topf! Also kein Mikrowellenpopcorn. Mein Popcorn mache ich mir nämlich mit Kokosöl, das schmeckt sooo unglaublich lecker. Überhaupt liebe ich Kokosöl. Ein Löffel kommt in der Früh auch in meinen Kaffee, statt Milch. Sollst du mal ausprobieren.

Da ich überhaupt nicht auf Softdrinks stehe, muss ich bei meinen Getränke auf nichts verzichten. Ich trinke am liebsten klares, stilles Wasser mit ein bisschen Zitrone, Gurkenscheiben und Minze drin. Davon mach ich in der Früh gleich eine ganze Karaffe. Und du weißt ja eh, wie wichtig eine MENGE Wasser auch für dich ist …


Das waren also ein paar kleine Einblicke in meinen täglichen Lifestyle rund um Ernährung, Fitness and everything between. Vielleicht ist ein wenig Inspiration für dich dabei, darüber würde ich mich wirklich freuen.

Denn auch ich hab erkannt, dass Sport glücklicher macht, als dauernd faul auf der Couch zu liegen. Auch wenn es Überwindung kostet, aber es lohnt sich so sehr. Vergiss aber nicht, es geht nicht darum superskinny zu werden oder eben so unglaublich perfekt (HaHa) wie eines dieser Instagram Beach Babes.

Es geht einfach darum, dass du dich wohl fühlst und etwas tust, dass dich glücklich und zufrieden macht. Und du wirst dich mit einem Healthy Lifestyle einfach rundherum besser fühlen!

So und nun zu dir SelfnessGirl – verrate mir doch auch etwas über deinen Sport oder deine Ernährung. Welche kleinen Geheimnisse hast du, die du uns hier in den Kommentaren verraten möchtest? Wir sagen es auch nicht weiter! Versprochen …

 

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