10 Dinge die du ab sofort für dich selbst machen solltest

 

In diesem Blog Beitrag geht es um „10 Dinge, die du ab sofort für dich selbst tun solltest“ – und ich hätte wahrscheinlich noch weitere 100 Punkte nennen können , die mir während dem Schreiben so eingefallen sind – es wird bei dem Thema also sicher noch eine Fortsetzung geben.

Jetzt aber gleich mal zu den 10 Punkte, die du ab sofort für dich tun solltest (oder in machen Fällen auch lassen solltest), die auch in meinem Leben eine echt große Rolle spielen … 

 

1. Fang an deinem eigenen Glück mehr Stellenwert zu geben 

Das, was du willst zählt. Du musst damit beginnen, dein eigenes Glück als echte Priorität in deinem Leben anzusehen. Wenn du selbst nicht glücklich bist, kannst du auch andere nicht glücklich machen. Wenn du nicht für dich selbst einstehst, dich und deine Fähigkeiten schätzen lernst, kannst du das auch nicht von deinem Umfeld verlangen. Erst wenn du von dir überzeugt bist, kannst du andere Menschen von dir überzeugen. Erst wenn du dich um dich selbst kümmerst, kannst du dich auch um Menschen kümmern, die dir wichtig sind (ohne dabei deine eigene Energie und deine eigene Zufriedenheit auf´s Spiel zu setzen). Mehr dazu und einen fabelhaften Buchtipp zum Thema Glück findest du hier: „Ganz schön glücklich“ 

 

2. Fang an dich selbst besser zu behandeln 

Stell dir mal vor, jemand, den du wirklich gern hast, spricht mit dir so, wie du oft selbst mit dir sprichst. Stell dir vor, du kannst dir in diesem Gespräch beispielsweise Folgendes anhören „Dafür bist du viel zu blöd“! Ich denke mal, diesen Menschen würdest du dann am liebsten ganz schnell aus deinem Leben werfen. Welche Gedanken gehen dir, im Gespräch mit dir selbst, immer wieder durch den Kopf? „Das kann ich nicht“, | „Dafür bin ich nicht klug genug“ |, „Ach wäre ich nur so begabt wie XY“, |„Ich bringe ja echt gar nichts auf die Reihe“ …? Schlimm, oder? Zumindest jetzt, wenn du das dann hier so schwarz auf weiß liest? Hör auf, dich in deinen Gedanken selbst fertigzumachen und für in Zukunft bessere Gespräche mit dir selbst! Wie dir das gelingen kann, kannst du hier nachlesen: „Denk dir deine Welt, wie sie dir gefällt“ 

 

3. Fang an dir und anderen zu vergeben 

Egal wie perfekt das Leben anderer vielleicht aussieht, jeder von uns hat schon mal Kränkungen, Enttäuschungen und Verluste erlitten. Und egal was es war, dass dich in der Vergangenheit so verletzt hat, du musst aufhören es im Hier und Jetzt weiter zum Thema zu machen. Denn jedes Mal, wenn du dich wieder damit beschäftigst, erlebst du den Schmerz wieder neu und es wird immer schwerer loszulassen. Ja, du sollst aus der Vergangenheit lernen, aber lass nicht zu, dass deine Vergangenheit bestimmt, wer du heute bist oder in Zukunft sein willst. Dazu gehört auch, dass du lernst, zu verzeihen und zu vergeben. Oh Mann, ja das ist ein hartes Stück Arbeit, aber es lohnt sich. Versprochen. Was mir geholfen hat, die Verlegenheit hinter mir zu lassen findest du hier: 5 Dinge, über du nicht mehr nachdenken solltest 

 

4. Fang an zu schätzen, was du bereits hast 

Wir alle haben oft ein und dasselbe Problem – wir glauben immer, dass das Gras auf der anderen Seite des Zauns grüner ist. Wir denken, wir werden erst dann glücklich, wenn wir erst mal 5 Kilo abnehmen. Oder, wenn wir erst mal diese oder jene Sache besitzen. Oder dieses oder jenes erreichen. 

Das ist absoluter Bullshit. Denn spätestens, wenn es dann soweit ist, gibt es schon wieder etwas anderes, von dem wir überzeugt sind, es unbedingt haben zu müssen, um dann wirklich und endgültig zufrieden zu sein. Klar, sollst du Ziele haben und auf die auch hinarbeiten, aber du musst auch schätzen, was du bereits hast. Du wirst sonst dein ganzes Leben damit verbringen auf etwas Neues hinzuarbeiten, ohne dabei jemals zu genießen, was du bereits hast. Nimm dir jeden Tag ein paar Minuten Zeit, um Dankbarkeit dafür zu sein, wie toll dein Leben schon jetzt ist. Es gibt Millionen Menschen auf der Welt, für die es das größte Glück wäre,  dein Leben zu leben.

 

 

 

5. Fang an dein Leben mit den richtigen Menschen zu verbringen 

Freunde kommen und gehen. Mit manchen verbindet dich ein Teil deines Lebens, dann geht man auseinander und hört vielleicht nie wieder was voneinander. Andere bleiben ein Leben lang und du kannst dich immer auf sie verlassen. Deine Familien-, Freundes- und Liebes- Beziehungen haben einen unglaublichen Einfluss auf dein Wohlbefinden. Und deswegen solltest du ganz schnell einen Schlussstrich ziehen, und zwar dann, wenn es um Beziehungen geht, die dein Lebensglück in Gefahr bringen. Warum du negative Menschen ganz schnell aus deinem Leben kicken solltest, kannst du hier ganz ausführlich nachlesen: Wie falsche Freunde dein Leben sabotieren und was du dagegen tun kannst!

 

 

6. Fang an dich auf die Dinge zu konzentrieren, die du auch beeinflussen kannst 

Du kannst das Wetter nicht ändern, also hör auf dich darüber zu beschweren. Der Tag hat 24 Stunden und auch wenn du noch so sehr darüber meckerst, bekommt du deswegen auch keine Stunde dazu geschenkt. Was du aber tun kannst, ist deine Zeit besser einzuteilen, um einfach mehr aus deinem Tag zu machen. Dein Zeitmanagement kannst du ändern, dass der Tag nur 24 Stunden hat nicht. Hör auf deine Energie an Tatsachen zu verschwenden, die sich so oder so nicht ändern werden. Wenn etwas außerhalb deiner Kontrolle liegt, dann raubt dir die Beschäftigung damit nur unnötige Energie und Motivation. Investiere deine Energie in die Dinge, die du kontrollieren kannst, und verhalte dich dann auch dementsprechend, um eine gewünschte Veränderung herbeizuführen. Mehr dazu findest du hier:  Zeitmanagement für SelfnessGirls

 

 

7. Hör auf immer perfekt sein zu wollen 

Ok, ein echt schwieriger Punkt – denn egal wohin wir in unserer (Social Media) Welt schauen, überall sind wir von scheinbar perfekten Menschen umgeben. Sagt deine innere Stimme immer wieder „Das ist nicht gut genug / Das kann ich niemandem zeigen, weil es nicht perfekt ist / Es ist nicht perfekt / Ich bin nicht perfekt / Ich bin einfach nicht gut genug …??? Wenn dir das bekannt vorkommt, wird es allerhöchste Zeit mal den Schalter umzulegen!!! Wie du es schaffst, von deinem Perfektionismus loszukommen kannst du hier nachlesen: Zerstört du mit deinem Perfektionismus dein Selbstbewusstsein?

 

 

8. Hör auf jedem Gefallen zu wollen 

Du musst nicht jeden mögen und nicht jeder muss dich mögen – und das ist völlig in Ordnung. Hör auf jemand anderer sein zu wollen, nur um andere Menschen zu beeindrucken. Damit betrügst du nämlich den wichtigsten Mensch in deinem Leben – Dich! Und die schlimmste Folge davon, allen gefallen zu wollen ist die, dass du möglicherweise deine Träume aufgibst und auch nicht das Leben führst, wie du es in Wahrheit willst – weil du denkst, andere könnten damit nicht einverstanden sein. Auch zu diesem Thema gibt es einen Beitrag, den ich dir ans Herz legen möchte:  Machst du dir zu viele Gedanken darüber, was andere über dich denken?

 

 

 

9. Hör auf dich mit anderen zu vergleichen 

Wenn du dich ständig mit anderen vergleichst, wirst du nie im Leben glücklich werden. Du kannst dein ganzes Leben damit verbringen, was andere haben und du nicht – aber es bringt rein gar nichts. In deinem Leben wird sich deswegen nämlich nicht mal die kleinste Kleinigkeit zum Besseren wenden. Vom ständigen Vergleichen kommt meist nur Neid. Und dann fühlst du dich anderen unterlegen, du entwickelst Minderwertigkeitskomplexe, dein Selbstwertgefühl, dein Selbstvertrauen und deine Zufriedenheit beginnt zu leiden. Wenn es ganz heftig kommt, verspürt du auch noch Ärger, Wut, und Feindseligkeit – wie du das ändern kannst, kannst du hier ganz ausführlich nachlesen:  Was hat SIE was ICH nicht habe? #Neid

 

 

10. Hör auf darüber nachzudenken, was andere von dir denken 

Du kannst nur beeinflussen, was du tust und was du machst. Was andere dann für Urteile deswegen fällen, liegt nicht in deiner Macht. Du kannst es aber sehr wohl trainieren, gelassener zu werden, wenn es um die Meinung anderer geht. Wenn du nämlich öfter deine Komfortzone verlässt und dir dabei keine Gedanken über die Reaktion anderer Menschen machst, trainierst du deinen „mir doch egal was andere über mich denken“ Muskel. Versuche deine Gedanken einfach mal in Frage zu stellen. Ist es wirklich so wichtig zu wissen, was andere von dir denken?

 

 

Hast du einen Punkt gefunden, der dich inspiriert? Oder hast du Anregungen was hier noch unbedingt auf die Liste muss? Ich freue mich wie immer über deinen Kommentar!

 

♥  with Love and #SelfnessGirl Power  ♥

Martina

 

 

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